Neuheiten!

Renovabis: Pfingstaktion 2013, Veranstaltung Passau

"Das Leben teilen": Podiumsgespräch zur Situation von Menschen mit Behinderung

 Artikel Renovabis

Die Legalisierung des Aufenthaltes von Ausländern ist nun einfacher

Erledigung der Aufenthaltserlaubnis im Ausland? Assistenzdienste beim Ausfüllen von Formularen, Dolmetscherdienste, Klärung der Rechte und Pflichten der Ausländer? Dies alles bietet direkt im Referat für Asyl- und Migrationspolitik des Ministeriums des Inneren der Tschechischen Republik in České Budějovice die Mitarbeiterin der Beratungsstelle für Ausländer Taťjana Šeráková. Wenn Sie mehr von ihrer Arbeit erfahren wollen, lesen Sie weiter.

Eröffnung des Projektes Assistenzdienste für Ausländer

Im Juni 2013 wurde bei der Beratungsstelle das Projekt Assistenzdienste für Ausländer in der Arbeitsstelle des Referates für Asyl- und Migrationspolitik České Budějovice unter Unterstützung des Ministeriums des Inneren der Tschechischen Republik ins Leben gerufen. Das Projekt hat zum Ziel Assistenzdienste, Beratung und Dolmetscherdienste für Ausländer aus Drittländern bei Geschäftsangelegenheiten in der Abteilung für den Aufenthalt von Ausländern in České Budějovice zu erbringen.

In Budweis bekommen Obdachlose warme Suppen bereits seit 2010

Kälte? Hunger? Ohne Dach? In Budweis hilft obdachlosen Menschen das St. Paulusheim. In den Räumlichkeiten des Asylheimes finden an jedem Werktag Zuflucht Menschen, die den Entschluss fassten auf der Straße zu bleiben, auch wenn ihnen ein Wohnangebot gemacht wurde. Im St. Paulusheim bekommen sie zu essen und können sich hier auch für einen Augenblick erwärmen. Das St. Paulusheim versorgt Obdachlose auch mit warmen Suppen. Im weiteren Text erfahren Sie auch davon, dass warmes Essen den Obdachlosen im Winter seit 2011 auch samstags zur Verfügung steht. Und Sie erfahren auch davon, wer das Essen an Wochenenden zubereitet und ausgibt.

Mit neuen Aussichten ins neue Jahr!

Neu: Internetanschluss im Klubzimmer „U Palečka“

Das neue Zeitalter bringt unendliche Möglichkeiten mit sich. Dank dem Internetanschluss können sich die Kinder aus sozial schwachen Familien mit Hilfe ihrer freiwilligen Helfer nun ab Donnerstag den 16. Januar 2013 auf beiden Computern im Klubraum zum Internet anschließen. Im weiteren Text erfahren Sie, warum es uns ein Anliegen ist, dass die Kinder mit Internet gut arbeiten können.

Briefwechsel mit Gefangenen. Hat es überhaupt einen Sinn?

In der Diözesancaritas Budweis denken wir oft über den Sinn mancher unserer Aktivitäten. Ohne die Selbstreflexion, ohne Bezug auf die Praxis und ohne die Zulassung gewisser Zweifel würde die Gefahr bestehen, dass unsere Arbeit nur auf der Oberfläche gleitet. Welche Ansicht haben Sie zum Beispiel über die Hilfe, die den Gefangenen oder den Menschen, die aus dem Gefängnis entlassen wurden, geleistet wird? Im folgenden Text erfahren Sie von den grundlegenden Bedingungen des Projekts „Gefangenenkorrespondenz“. Des Weiteren können Sie sich auch die Ansichtskarte anschauen, die Robert an seine frühere Freiwillige Sara adressierte. Robert wurde im Herbst 2012 aus dem Gefängnis entlassen.